Dienstag, 6. Mai 2014
Long, long time
Es ist ewig her, dass ich geschrieben hab. Ewig her, dass ich meine alten Wörter gelesen hab. Jetzt, wo ich lese was ich vor Jahren geschrieben hab, komme ich mir selbst nicht mehr so scheiße vor. Ich mag mein altes ich, das ist mir jetzt klar. Ich weiß nicht was ich bin, eine denkerin oder was weiß ich aber eines weiß ich. Ich bin besser geworden. Ich bin stärker geworden. Ich stehe immer noch auch wenn ich immer noch Probleme habe, auch wenn es immer noch Situationen gibt, wo ich weinend zusammen breche aber ich stehe noch und ich werde für ewig stehen. Das hoffe ich. Ich hoffe, dass ich irgendwann sie Magie finden werde die ich suche, seid dem ich denken kann, solange ich sie nicht wirklich und wahrhaftig gefunden habe, geb ich mich mit Bücher, filmen, spielen und all den Dinge, die die Menschen erschaffen haben, um die Magie zu ersetzen zufrieden. Und sei es auch nur so, dass ich, wenn ich älter bin, ein Buch schreibe, es veröffentliche. Einen Film schreibe oder bei einem Regie führe. Im Theater auf oder hinter der Bühne zu stehen. Oder auch einfach nur einem Filmcharakter meine stimme zu geben, all das würde mir schon reichen um das leben leben zu können. Ich finde es schade wie die Magie dieser Welt verblasst, wie die Dinge, die ich wirklich interessant und aufregend und wichtig finde, einfach durch andere ersetzt werden. Durch die Technik oder einfach dadurch, dass die Menschen nun andere Dinge wert schätzen, die Welt kann sich nicht nur nach einer zeit oder einem Menschen richten. Ich hoffe mein Leben wird besser. Ich hoffe mein Leben wird wunderschön und ich hoffe, dass ich endlich finden werde wonach ich mich sehne. Und wenn nicht, hoffe ich dass ich trotzdem die Kraft habe, zu bleiben denn, wenn die Magie nicht hier ist muss sie woanders sein, nicht wahr? Muss sie dann nicht dort sein, wo der Tod auch ist? Aber ich bezweifle das man als Selbstmörder die Magie geschenkt bekommt und genau deswegen muss ich warten. Suchen und warten. Ich hoffe ich schaffe das.
Dienstag, 27. August 2013
Dont know?
Ich hab keine Ahnung was ich schreiben soll. Ich fühle mich grade so schrecklich, so missverstanden und so verlassen. Die neue schule ist schrecklich, kaum auszuhalten, die ganzen dummen Dinger mit meinem Kugelschreiber zu erstechen. Wollen sozialpädagogen werden und lachen doch über Menschen die anders sind, sind doch so oberflächlich und missgestalten wie fast jeder Mensch auf dieser Welt. Ich will mich verkriechen, in meine filme, meine Bücher, hineintauchen wie in einen See. Immer noch deprimierend dass das nicht geht. Warum nicht? Woher haben die Menschen diese Geschichten , die manGier des schreibens? Irgendetwas davon muss wahr sein. Irgendwas. Und ich will es finden, zwischen den Zeilen und Bildern, egal wie lang ich suchen muss. Nur noch im Bett verkriechen und lesen, das wäre was. Aber nein. Scheiß schule scheiß System. Und ich bin nicht besser. Will auch so schön und dünn sein wie das verdammt Schönheitsideal vorschreibt. Tue auch so viel dafür obwohl ich genau weiß wie krank und pervers so was ist. Wenn unser ideal jetzt schon im Bereich des untergewichts liegt, was ist dann erst in 20 Jahren? in 30? sind wir dann nur noch Skelette oder was? Sinnlos diese Logik. Die alten Griechen waren toll, glaubten an Götter und Fabeln wie es keine anderen gibt, liebten Frauen mit einer normalen Figur, Aber damals waren die Menschenrechte noch nicht erfunden, also keine gute Idee, ein supergenie zu werden , eine Zeitmaschine zu erfinden und ins alte Griechenland zu reisen. Was dann? So viel abnehmen, bis ich nur noch so viel wiege wie ein Wort? Mich zu einem solchen umformen und in ein Buch schlüpfen? Nach Japan ziehen und professionelle mangafigur werden. Irgendwie so was. Solang überleben bis irgendwer es geschafft hat eine andere Welt zu finden. Eine schöne, wunderbare Welt mit Dingen, die in dieser nicht möglich sind. Ich will in eine Welt der Magie. Eine, die Farben und formen hat die uns her verrückt werden lassen. Eine, die mehr zu mir passt. Dieser Wunsch wird wohl nie weggehen.
Dienstag, 20. August 2013
Magie
Magie. Hast du schon mal darüber nachgedacht, was sie ändern könnte? Für uns alle? Was all die Autoren und Geschichtenschreiber für uns geschaffen haben, eine Welt voller Farbe und Form. hast du dir schon mal gewünscht dort zu sein? ewig zu leben, als Zauberer oder Hüter? Mit ein wenig Magie die Welt besser machen, Frieden bringen und Menschen glücklich machen. Wenn einer weiß, wie es geht...wenn einer weiß, wie es gehen Könnte. Die Magie zu erschaffen. Für viele zugänglich zu machen, Intrigen und betrug auf zu halten. Herzen zu heilen, nur mit Geschichten. Menschen vergessen zu lassen nur mit Bildern. Menschen zum lachen zu bringen mit ein paar Sätzen. Wörtern. Autoren sind die wahren Magier dieser Welt, ja, schreiben ist die einzige Magie die wir beherrschen. Und nur wenige beherrschen sie gut, ihre Fantasie.
Ich wünsche es mir so sehr.
Ich wünsche es mir so sehr.
Tag für Tag mehr.
Atreyu, nimm mich mit!
Reiten auf fuchur durch das Land
was nur aus einem Buch besteht.
Gehe auf eine schule
Die nur Zauberbrei unterrichtet
leben in der Zukunft
in der Vergangenheit.
Krieg und Heldenmut.
So viele Geschichten.
Warum ist es denn nicht möglich
Warum ist es denn nicht möglich
in wenigstens eine
hinein zu gehen?
Donnerstag, 1. August 2013
ifsodknlcxym
Ich bin so dumm
dummes Ding
warum habe ich das getan
werde ich es erzählen?
oder für mich behalten?
Ich bin so dumm Gott
oder für mich behalten?
Ich bin so dumm Gott
ich kann nicht mehr
ich hasse mich
ich habe mich schon immer gehasst
meinen Körper
meinen Charakter
schon immer.
Dienstag, 30. Juli 2013
Abschalten
Musik
Lichter
Feuerwerk
Liebe
Essen
Schlafen
Sex
Einfach nur
Abschalten
Alles vergessen
und sich in die Freiheit zu stürzen
ohne bedenken
ohne Druck
oder bedenken.
Ich liebe es
einfach nix zu tun
nur noch 10 Tage
dann geht es weiter
Druck
Lernen
Sorgen
Ich will nicht.
Ich hab zu sehr Angst
vor dem neuen
vor dem Neuanfang
was
wenn ich es nicht schaffe?
wenn ich versage?
Lichter
Feuerwerk
Liebe
Essen
Schlafen
Sex
Einfach nur
Abschalten
Alles vergessen
und sich in die Freiheit zu stürzen
ohne bedenken
ohne Druck
oder bedenken.
Ich liebe es
einfach nix zu tun
nur noch 10 Tage
dann geht es weiter
Druck
Lernen
Sorgen
Ich will nicht.
Ich hab zu sehr Angst
vor dem neuen
vor dem Neuanfang
was
wenn ich es nicht schaffe?
wenn ich versage?
Donnerstag, 4. Juli 2013
Another World
Ich liebe es
meine Augen zu schließen
und einfach
ab zu tauchen
in meine Welt.
In meinen Kopf
zu träumen
von anderen Welten
wundersamen Tieren
wundervollen Menschen.
Ich liebe es
mich in einem Buch zu ertränken
ganz dort zu sein
in einem anderen Universum
Ich liebe es
in einem Film zu versinken
das Abenteuer mit zu erleben
so viele wunderschöne Leben
und welten
einfach in diesen zu verschwinden
mich in meinem Kopf zu verkriechen
und nie wieder heraus kommen.
meine Augen zu schließen
und einfach
ab zu tauchen
in meine Welt.
In meinen Kopf
zu träumen
von anderen Welten
wundersamen Tieren
wundervollen Menschen.
Ich liebe es
mich in einem Buch zu ertränken
ganz dort zu sein
in einem anderen Universum
Ich liebe es
in einem Film zu versinken
das Abenteuer mit zu erleben
so viele wunderschöne Leben
und welten
einfach in diesen zu verschwinden
mich in meinem Kopf zu verkriechen
und nie wieder heraus kommen.
Mittwoch, 19. Juni 2013
Blickwinkel
Regen prallt auf sie wie tausend Pistolenkugeln. Sie muss zu ihm. Jetzt. Um bedingt. Sie beginnt zu rennen, schneller schneller. Da , am Tor des großen Hauses, welches von einer Hecke umschlossen ist. Da. Da ist er, dieser wunderschöne junge, den sie hat fallen lassen , vor einem halben Jahr. Einfach fallen lassen und sie wusste nicht wie sehr sie ihn vermissen wird. Sie lach innerlich. So laut, dass es fast aus ihrem Mund schallt. Sie hat ihn wieder, endlich. Und schon wirft sie sich in seine Arme, spürt seine wärme, die durch keine zu ersetzen war. Und dort stehen sie nun. Im dunkel, nass bis auf die Haut von regen, sich umarmend. Und sie ist so glücklich , wie sie es damals war.
Schreie, schreie gellen laut durch ihr Zimmer. Sie hämmert auf das Kissen ein, immer und immer wieder. Dumm. Naiv. Dumm. Naiv. Wie konnte sie nur so dumm sein? Einem Typen zu vertrauen, zu glauben das sie die einzige währe. Zu glauben, das hinter all dem Schmerz und der Verzweiflung die er ihr gebracht hatte, hinter all der Spott etwas gutes liegen würde. Jetzt war sie bei ihm. Sie. Sie ist besser für ihn. Viel besser. Ein weiterer Schrei durchfuhr ihre Kehle. Naives Miststück.
Sitzend am Laptop. Ich habe noch nie was anderes getan. Immer nur schreiben, schreiben, Wörter, Silben. Was bringt einem das? Was bringt es zu schreiben wenn die Wörter doch nicht raus kommen? Was bringt er zu versuchen zu verstehen, wenn man doch nicht begreift? Ich muss mich ablenken von diesem Hass. Nein , kein Hass. Mordlust? Bin ich schon so weit im Wahnsinn? Das ich Mord in betracht ziehe? Ein heißeres lachen kommt aus meiner Kehle, röchelnd und zynisch. Natürlich. Ich habe es schon so oft in betracht gezogen. Auch wegen kleinen, winzig kleinen Dingen. Blut stillt alles. Ach Gott, ich übertrieb mal wieder. Ich übertrieb immer. Doch er kann machen was er will. Natürlich kann er das. Ich bin nicht sein ganzes Leben, ein großer teil davon, natürlich, aber nicht das ganze. Ich lache wieder, diesmal leiser. Ich liebe und vertraue ihm. Aber ihr nicht.
Der Regen klatscht ihm ins Gesicht, nass und wohltuend bei der Hitze, die den ganzen Tag schon herrscht. Er lehnt sich gegens Tor, streicht sein nasses Haar aus seinen Augen und schaut auf die Straße. Sie müsste Bald hier sein, so weit war der weg ja nicht. Sie waren beide sauer. Natürlich. Oder nein, nicht beide. Sie wahr nicht sauer. Sie hasste die andere nur sehr. Zu sehr vielleicht, aber er versteht sie. Er versteht, dass man Menschen hasste, die Menschen, die man Selbst liebte Leid zugefügt hatte. Er lächelt. Er liebt dieses Mädchen. Wirklich. Dann hört er Schritte auf der Straße, etwas zu schnelle für seinen Geschmack. Das andere Mädchen kommt aus der Dunkelheit. Als er dieses Gesicht sieht, weiß er nicht, was er denken soll. Wie er reagieren soll Angeekelt? Was wird von ihm erwartet oder, was will er selber?. Er lächelt einfach und schließt sie kurz in seine Arme. Dann öffnet er das Tor. Man würde sehen, wie sich die Sache entwickelte. Auf jeden Fall hofft er das.
Schreie, schreie gellen laut durch ihr Zimmer. Sie hämmert auf das Kissen ein, immer und immer wieder. Dumm. Naiv. Dumm. Naiv. Wie konnte sie nur so dumm sein? Einem Typen zu vertrauen, zu glauben das sie die einzige währe. Zu glauben, das hinter all dem Schmerz und der Verzweiflung die er ihr gebracht hatte, hinter all der Spott etwas gutes liegen würde. Jetzt war sie bei ihm. Sie. Sie ist besser für ihn. Viel besser. Ein weiterer Schrei durchfuhr ihre Kehle. Naives Miststück.
Sitzend am Laptop. Ich habe noch nie was anderes getan. Immer nur schreiben, schreiben, Wörter, Silben. Was bringt einem das? Was bringt es zu schreiben wenn die Wörter doch nicht raus kommen? Was bringt er zu versuchen zu verstehen, wenn man doch nicht begreift? Ich muss mich ablenken von diesem Hass. Nein , kein Hass. Mordlust? Bin ich schon so weit im Wahnsinn? Das ich Mord in betracht ziehe? Ein heißeres lachen kommt aus meiner Kehle, röchelnd und zynisch. Natürlich. Ich habe es schon so oft in betracht gezogen. Auch wegen kleinen, winzig kleinen Dingen. Blut stillt alles. Ach Gott, ich übertrieb mal wieder. Ich übertrieb immer. Doch er kann machen was er will. Natürlich kann er das. Ich bin nicht sein ganzes Leben, ein großer teil davon, natürlich, aber nicht das ganze. Ich lache wieder, diesmal leiser. Ich liebe und vertraue ihm. Aber ihr nicht.
Der Regen klatscht ihm ins Gesicht, nass und wohltuend bei der Hitze, die den ganzen Tag schon herrscht. Er lehnt sich gegens Tor, streicht sein nasses Haar aus seinen Augen und schaut auf die Straße. Sie müsste Bald hier sein, so weit war der weg ja nicht. Sie waren beide sauer. Natürlich. Oder nein, nicht beide. Sie wahr nicht sauer. Sie hasste die andere nur sehr. Zu sehr vielleicht, aber er versteht sie. Er versteht, dass man Menschen hasste, die Menschen, die man Selbst liebte Leid zugefügt hatte. Er lächelt. Er liebt dieses Mädchen. Wirklich. Dann hört er Schritte auf der Straße, etwas zu schnelle für seinen Geschmack. Das andere Mädchen kommt aus der Dunkelheit. Als er dieses Gesicht sieht, weiß er nicht, was er denken soll. Wie er reagieren soll Angeekelt? Was wird von ihm erwartet oder, was will er selber?. Er lächelt einfach und schließt sie kurz in seine Arme. Dann öffnet er das Tor. Man würde sehen, wie sich die Sache entwickelte. Auf jeden Fall hofft er das.
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